IMMER NOCH

EIN FAMILIENBETRIEB

Die Randegger Ottilien-Quelle GmbH ist ein traditionsreiches Familienunternehmen aus dem Herzen des Hegau und wird seit 1992 von den Brüdern Clemens und Christoph Fleischmann in 4. Generation geführt. Christoph ist Getränkebetriebs-meister und für die Technik und Qualitätssicherung zuständig, Clemens ist Dipl.-Betriebswirt (FH) und kümmert sich um den Vertrieb, das Marketing und das Personal.

 

Insgesamt sind 22 Mitarbeiter fest angestellt, die durchschnittliche Betriebs-zugehörigkeit beträgt 19 Jahre. „Und ich bin auch noch da, seit mehr als 50 Jahren im Metier“, ergänzt Dieter Fleischmann, „auch wenn ich schon in Rente bin.“ Sein Rat ist dennoch bei seinen Söhnen gefragt, denn er kennt die Branche wie kaum ein anderer und hat ein unschätzbares Wissen

Grün ist die Farbe des Hauses – und des Wassers

 

“Unsere Hausfarbe ist grün und für mich ist Wasser auch grün”, so Clemens Fleischmann selbstbewusst, da es mit der Natur nicht nur kommuniziert sondern selbst ein Teil davon ist. Und Wasser ist nicht gleich Wasser. Jedes Mineralwasser ist so individuell wie sein Fingerabdruck. Jedes Wasser hat seine ihm eigenen Eigenschaften. „Unser Mineralwasser ist weich, wie die von der Eiszeit geschliffenen Hegauberge“, entlehnt Clemens Fleischmann, bei der Beschreibung seines Wassers, ein Bild seiner Heimat. Und tatsächlich schmeckt man auch die Kraft des Vulkangesteins der Hegauberge. Das natürliche Mineralwasser der Randegger Ottilien-Quelle, ist vor vielen Jahrhunderten als Regen vom Himmel gefallen und in den Untergrund versickert. Auf dem Weg durch die unterschiedlichen Gesteinsschichten wurde es gefiltert und gereinigt. Dabei empfing es die verschiedenartigsten Mineralien und Spurenelemente, die ihm seine besondere Note verleihen. Auf der Gemarkung Randegg, in 118 Metern Tiefe, wird das Mineralwasser durch eine wasserundurchlässige Schicht gestoppt. Hier kann es gewissermaßen wie Wein „reifen“, bevor es nach einer Jahrhunderte dauernden Reise zu Tage gefördert wird.. „Ja, so gesehen ist das wahr, Wasser ist grün.“

VIRTUELLER RUNDGANG

Betreten Sie unseren Betrieb "virtuell" und nehmen

Sie einen Einblick in unsere heutige Produktions- und Lagerstätten.

FAKTEN UND TIMELINE

DIE RANDEGGER OTTILIEN-QUELLE

WURDE ERSTMALS 1816 IM LEXIKON

DES GROSSHERZOGTUMS BADEN ERWÄHNT

Weitere wichtige Meilensteine

 

5. Januar 1892

Georg Fleischmann, Urgroßvater der heutigen Geschäftsführer,

kauft die Quelle

 

23. Mai 1953

Georg Fleischmann stirbt mit 94 Jahren.

Sohn Karl (Jahrgang 1896) übernimmt

 

29. November 1965

Nach dem Tod von Karl Fleischmann, teilen sich die Söhne Dieter und Horst

Fleischmann die Firma als technischer und kaufmännischer Leiter.

 

8. November 1968

Dieter Fleischmann übernimmt die alleinige Geschäftsführun

 von seiner Mutter Anna. Horst Fleischmann scheidet aus.

 

1995

Bohrung an der Quelle 4, wo sich bereits in 118 Metern Tiefe ein großes Wasservorkommen fand. Mit 6,5 Litern pro Sekunde

ist es nahezu unerschöpflich.

 

1996

Neubau des Lagers mit 3.000 Quadratmetern und der Verwaltung

mit 340 Quadratmetern.

 

1. Januar 2001

Dieter Fleischmann zieht sich aus der Geschäftsführung zurück,

sein Sohn Clemens übernimmt den kaufmännischen Bereich

und sein Bruder Christoph ist für den technischen Betrieb und die

Qualitätssicherung verantwortlich

 

15. März 2004

Inbetriebnahme der neuen Abfüllanlage.

Erhöhung der Leistung von 12.000 auf 18.000 Flaschen je Stunde.

 

Engagement und Preise

 

30. Mai 2006

Einweihung einer Holzpelletsanlage zur Warmwasserproduktion mit

Unterstützung von Solarcomplex.

70.000 Liter Heizöl werden zukünftig durch 140 Tonnen Holz ersetzt.

 

28. Oktober 2006

Agenda-Preis der Stadt Singen, dotiert mit 2.500 Euro.

 

11. Dezember 2006

Aesculap-Umweltpreis in Tuttlingen, dotiert mit 4.000 Euro.

 

21. November 2009

Einweihung einer 2 Megawatt-Hackschnitzel-Heizzentrale

von Solarcomplex auf dem Gelände der Ottilien-Quelle zur Versorgung

von 145 Randegger Gebäuden mit Wärme.

 

Dezember 2009

Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage mit 30 Kilowatt Leistung

auf dem Dach des Produktionsgebäudes.

Jährlich rund 19 Millionen Flaschen und 16 verschiedene Getränkesorten.

 

März 2015

Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage mit 265 Kilowatt Leistung

auf dem Dach der Lagerhalle

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